Raus aus der Opferrolle und rein in die Selbstliebe!

Hast Du Dich schon einmal gefragt warum Dir immer und immer wieder die gleichen Dinge widerfahren? Warum Du ständig negatives erlebt? Die anderen es „böse“ mit Dir meinen und Du immer von anderen angegriffen, belogen, manipuliert, hintergangen, alleingelassen, nicht geliebt wirst? Dann möchte ich Dir den Film: „Und täglich grüßt das Murmeltier!“ empfehlen.

In dem hintergründigen Filmklassiker erlebt der stets schlecht gelaunte Wetterreporter Phil Connors, (gespielt von Bill Murray) immer wieder denselben Tag. All seine Bemühungen aus dem wiederkehrenden Tagesablauf zukommen sind zwecklos. Schnell merkt er, dass er etwas Bestimmtes lernen soll. Er weiß nicht genau was es ist, aber er denkt, dass er ein liebenswerter Mensch werden muss. Also probiert er Tag für Tag, in den immer gleichen Situationen mit denselben Menschen, neue Verhaltensweisen aus um gemocht zu werden. Seine größte Herausforderung besteht darin, die Liebe seiner Kollegin Rita (gespielt von  Andie McDowell) zu gewinnen. Doch was immer er auch ausprobiert, es gelingt ihm nicht aus der Wiederholungsschleife des Tages herauszukommen. Irgendwann gibt Phil auf den Tag verändern zu wollen. Er hört damit auf anderen gerecht zu werden und versucht nicht mehr everybody’s darling zu sein. Er unterlässt seine Manipulationsspielchen und versucht auch nicht mehr Ritas Liebe zu erzwingen. In dem Moment, als er all seine Vorstellungen von Liebe und geliebt zu werden loslässt und nur auf die Stimme seines Herzens hört geschieht ein Wunder und verändert alles!

 

Ich zeige Dir 7 Strategien …

… wie Du aus der Opferrolle heraus kommst, in ein eigenverantwortliches, glückliches Leben, mit sehr viel Selbstliebe!

 

1. Höre auf zu jammern!

Ja, ich meine es ernst und rede nun auch mal Tacheles.
Wenn Du Dich im Selbstmitleid suhlen möchtest, dann bitte, es ist ganz allein Deine Entscheidung. Ziehe aber andere nicht mit hinein und beschwere Dich bitte nicht. Die anderen möchten es vermutlich gar nicht mehr hören.

2. Komme in die Eigenverantwortung!

Wenn Du bereit bist mit dem Jammern aufzuhören, dann bist Du schon einen ganz großen Schritt gegangen. Gehe kritisch und selbstverantwortlich mit Dir um und schau hin in wieweit Du Dir das Chaos, welches Dich umgibt, selber geschaffen hast. Wir kreieren uns nämlich unsere Welt selber. Es fängt mit den Gedanken an. Aus unseren Gedanken werden Worte. Aus den Worten Taten und so weiter.

Der Talmud sagt dazu folgendes:
„Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Worte.
Achte auf deine Worte, denn sie werden deine Taten.
Achte auf deine Taten, denn sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn er wird zu deinem Schicksal!“

3. Verändere Deinen Fokus!

Schau zu den positiven Dingen, die Dir geschehen.
Besorge Dir ein Glücklichmachbüchlein! Nehme es jeden Abend zur Hand und schreibe nur die positiven Dinge auf, die Dir am Tag widerfahren sind. Wenn Du magst, dann klebe Fotos und Bilder dazu, oder male etwas zu dem schönen Ereignis. Führe Dir immer wieder nur das Positive im Leben vor Augen. Nach und nach verändert sich Dein Blickwinkel und die Dinge, die nicht ganz so schön sind, fallen nicht mehr so ins Gewicht.

4. Achte Deine Worte!

Nehme die Worte …

  • kann nicht
  • ich muss
  • eigentlich
  • vielleicht
  • dumm, blöd, hässlich, schlecht, krank etc.

aus Deinem Wortschatz und ersetze sie durch …

  • ich kann
  • ich will
  • ich werde
  • ich bin großartig, super, toll, fantastisch, schön etc.

Du wirst erstaunt sein, was mit Dir und Deinem Umfeld geschieht.

5. Sei gönnerhaft!

Schenke Dir Aufmerksamkeit. Feier Deine Erfolge und wenn sie noch so klein erscheinen. Mach sie riesengroß dadurch! Gönne Dir Pausen, eine Auszeit, Urlaub, und tue Dir Gutes. Beschenke Dich mit Dingen, die Dir gut tun und die DIR Freude bereiten. Und GENIESSE es.

6. Bleibe Du selbst!

Versuche nicht anderen den Rang abzulaufen. Sei absolut authentisch und nehme Dich wichtig. Wenn Du jemanden bewunderst oder Dir zum absoluten Vorbild nimmst, dann ist das erst einmal nicht verkehrt. Nimm Dir ein Blatt Papier und schreibe all die Eigenschaften auf, die Du an dieser Person bewunderst. Anschließend schließe die Augen und lass Dir dieses von einer anderen Person vorlesen. Was geht in Dir vor? Kommt Dir das bekannt vor? Sicher, denn der- oder diejenige spiegeln Dich in dem Moment. All die Eigenschaften, die Du aufgeschrieben hast sind auch in Dir. Also versuche nicht den- oder diejenige zu kopieren, sondern mach Dir bewusst, dass all das in Dir steckt. Las es leben und zwar auf Deine ganz eigene Art und Weise. Ganz so wie es für Dich passt.

7. Schenke Dir Dankbarkeit!

Gehörst Du auch zu den Menschen, die immer allen und jedem für alles dankbar sind. Die Geschenke machen, wenn ihnen etwas Gutes getan wurde und sich immer in deren „Schuld“ fühlen? Gehörst Du zu denen, die immer für andere da sind und dann furchtbar enttäuscht sind, wenn all das was Du getan hast als selbstverständlich gesehen wird und maximal ein „Danke!“ kommt?

Dann schenke doch diese Dankbarkeit mal Dir selbst. Sei dankbar für all das was Du für Dich in Deinem Leben schon getan hast und was Du erreicht hast. Sei Dir für jede noch so kleine Sache dankbar. Schreibe eine Dankbarkeitsliste und führ sie immer weiter fort. Auch dann, wenn es Dir nicht so gut geht. Warum? Weil gerade dann, wenn es uns mal nicht so gut geht, wir umso dankbarer sein müssen, denn es gibt Menschen, denen es immer noch schlechter geht. Mach Dir das bitte ständig bewusst.

Wenn Du diese Übungen konsequent durchführst, dann wirst Du sehr schnell in die Selbstliebe kommen und Dein Leben, sowie Dein Umfeld werden sich positiv verändern.

 

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